Besuch des Druckhauses NW

Besuch des Druckhauses der Neuen Westfälischen

Klasse 8a beobachtet nächtliche Druckarbeiten

 

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Wie wird so eine Tageszeitung eigentlich praktisch hergestellt? Wann ist sie fertig und wird sie eigentlich per Hand gefaltet oder mit Maschinen? – Das waren nur einige Fragen, die sich den Schülerinnen der Klasse 8a stellten, nachdem sie im Unterricht die Erstellung von Zeitungsberichten und das Medium Zeitung behandelt hatten. Umso gespannter saßen sie am Donnerstag, dem 12.11.15, um kurz vor 8 Uhr im Bus nach Bielefeld, um dort das Druckhaus der „Neuen Westfälischen“ zu besuchen.

Nachdem sie von einer freundlichen Mitarbeiterin begrüßt worden waren, durften sie sich zunächst eine Film über die Geschichte der „Neuen Westfälischen ansehen, bevor sie dann aufmerksam den interessanten und anschaulichen Erklärungen der Mitarbeiterin über den grundsätzlichen Aufbau und Herstellungsmodus von Zeitungen informiert wurden. Auch einige alte Maschinen, die den Fortschritt in der Drucktechnik verdeutlichten, konnten sie sich hautnah im kleinen Museumsraum bestaunen.

Nach einer kleinen Stärkung mit Keksen und Getränken starteten sie dann erwartungsvoll den Rundgang durch die Druckerei. Die riesigen Druckmaschinen konnten dabei sowohl beim heiklen Anfahren als auch beim unglaublich schnellen Drucken beobachtet werden. Auch ein Wechsel der riesigen Papierrollen, die vorher hoch gestapelt im Lager bestaunt worden waren, faszinierte die Schülerinnen sichtlich – und natürlich die ewig langen, wie Kraken-Arme wirkenden Förderbänder für die maschinell gefalteten Zeitungen.

Gegen 23.30 Uhr war die Führung beendet und die Schülerinnen fuhren mit vielen neuen Einrücken bereichert mit dem Bus zurück nach Paderborn, wo sie am nächsten Tag zu ihrer großen Freude etwas länger schlafen durften, da sie aufgrund der späten Heimkehr gegen 24.00 Uhr die erste Stunde frei erhielten.

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                                                                                                                                             Text und Fotos: K. Reinstadler