QA

Qualitätsanalyse an der Realschule St. Michael

Im Rahmen der QA an der Realschule St. Michael wurden verschiedenste Gruppierungen befragt. Dazu gehörten neben Lehrern, den Schulleitungen und den Schülerinnen auch die Eltern:

Ein Statement wurde bereits abgegeben:

„Die Elternbefragung hat in einer sehr angenehmen und offenen Atmosphäre stattgefunden. Hierzu hat natürlich die wie immer sehr herzliche Begrüßung durch Frau Oppenhoff beigetragen. Es wurde nach einem „Katalog“ einmal „rund um und über die Schule“ erfragt, wobei sich manche Fragen durch unsere vielen Antworten schon von alleine beantworten und wir somit ein lockeres Gespräch führen konnten, dem die beiden Herren aufmerksam folgten. Es war eine interessante Erfahrung und ich persönlich bin nun gespannt, wie das Ergebnis der Analyse sein wird.“     Beate Göke

„Ich habe im Übrigen vergessen, von unserer letzten persönlichen Stellungnahme – dem ausdrücklichen Wunsch nach der zweizügigen Mädchenklasse ab 2015/2016 zu schreiben. Es sollte meiner Meinung nach auch noch in den Bericht auf der Homepage, da bekanntermaßen z.Z mehr als eine Klassenstärke Mädchen pro Anmeldejahrgang abgewiesen werden muss. Hinzu kommt, dass sich nach meinen persönlichen Eindrücken aus Gesprächen mit Grundschul-Eltern einige gar nicht bewerben aus der Angst vor einer Absage, weil diese für die Mädchen die erste richtige persönliche Niederlage ist. (Ich bin für die Schule nicht gut genug!- Geschwister bewerben sich dann natürlich auch nicht!) Hinzu kommt, dass durch die kooperative Zusammenarbeit mit dem Gymnasium an St. Michael G8 und G9, ausgestaltet als 6 Jahre Realschule und 3 Jahre gymnasiale Oberstufe (R6-G3), möglich ist. Vielleicht ist das ja auch ein gutes Argument, insbesondere weil die Mädchen mit R6-G3 auch mehr Zeit für die Dommusik haben können?!?“ Beate Göke

P0001Doppelklick auf das Bild (es vergrößert sich) und Sie sehen, über was die Eltern sich unterhalten haben.

Ein weiteres Statement lautet:

„Die Elterbefragung war eine sehr interessante Runde und wir hatten auch Spaß. Im größten Teil waren die Eltern doch alle sehr einstimmig und wir hatten kaum irgendwelche Diskussionen. Im Ganzen war es ein ruhiges und harmonisches Interview.“  Stella Prior