Schulsozialarbeiter

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Schulsozialarbeiter Herr Aspin

Seit dem 1. Januar 2017 haben die Schulen St. Michael ihren ersten Schulsozialarbeiter in Person von Robert Aspin. Herr Aspin war zuvor in der stationären sowie der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe tätig.

Neben seinem Abschluss zum Sozialarbeiter B. A., ist er zertifizierter Sozialkompetenztrainer “Fit for Life“, Rendsburger-Elterntrainer und Fachkraft für Systemische Beratung im pädagogischen Kontext. Er studiert zurzeit im Masterstudiengang “Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit“ an der Katholischen-Hochschule NRW, Abteilung Paderborn.

Das Verständnis der Aufgabe als Schulsozialarbeiter beruht auf dem “Lebensraum Schule“ der genauso geprägt ist durch Freude, Trauer, Mut, Angst, Hoffnung, Wut, Erwartung und Enttäuschung wie jeder andere Ort, an dem eine größere Gruppe an Menschen zusammenkommt und agiert. Dieses sind einige Elemente und Faktoren des Lebens, die einen Menschen befördern, bewegen oder gar belasten und somit auch eine Beanspruchung für Körper, Geist und Seele darstellen können.

Die Sozialarbeit an den Schulen St. Michael versteht sich daher als Angebot an alle Schülerinnen, Schüler, Eltern, Kollegien und die Verwaltung als Teile des “Lebensraumes Schule“. Dabei stellt sich die Schulsozialarbeit als neutraler Ansprechpartner für die Menschen zur Verfügung, die einfach jemanden brauchen, der zuhört, die Hilfe und Unterstützung dabei brauchen bzw. wünschen, sowohl mit sich selbst als auch mit ihrer Umwelt kompetent und angemessen umgehen zu können. Diese Aufgabe kann nur gemeinsam mit den Betroffenen bearbeitet und gelöst werden.

Nur wer dabei den Mut hat den ersten Schritt in Richtung einer Lösung zu gehen, wird Veränderung erfahren, der, der verharrt, verändert nichts.

Herr Aspin ist erreichbar unter:

Telefon:         05251/69391-294

E-Mail:          sozialarbeit@michaelsschule.de

Büro:              Gebäude A, Raum 403

Zeiten:           Montag bis Donnerstag zwischen 10.00 und 14.00 Uhr

Ansonsten: Über das jeweilige Schulbüro, die Lehrer, einen Zettel in sein Fach im Lehrerzimmer, den Postkasten neben seiner Bürotür oder wenn er in der Schule oder dem Schulgelände unterwegs ist.

                        Sollte der Bedarf bestehen erscheint er gerne früher bzw. bleibt länger.